Verhältnis von Ladung zu Masse des Elektrons e/m
Der kompakte Aufbau des Experimentiersatzes THOMSON-Experiment umfasst die heizbare Glühwendel, die Plattenkondensatoren, Spule und Röhre. So werden das Auslösen von Elektronen aus dem erhitzten Wolframdraht sowie das Grundprinzip der Elektronenstrahlröhre verständlich und das Verhalten des Elektronenstrahls im elektrischen und magnetischen Feld nachvollziehbar. Diese, hier nur leicht abgewandelte Anordnung ermöglichte 1897 dem späteren Nobelpreisträger Joseph John Thomson die Bestimmung des Verhältnisses von Ladung und Masse des Elektrons. Die Spannungsversorgung kann über das mitgelieferte 12 VAC-Stecker-Netzgerät oder ein Schüler-Kleinspannungsnetzgerät erfolgen.
Gerätecharakteristika
- Kompaktgerät mit einsehbarer Heizwendel, Braunscher Röhre und Touchscreen-Display
- Anschauliche Darstellung im Real-Experiment und sehr präzise Messungen
- Übersichtliches Bedienfeld mit Drehschaltern zum Variieren der einzelnen Parameter
- Berührungssichere Abschirmung der Röhre und elektronische Sicherung der Hochspannung